Weihnachten wie es früher war und das Herzstück vom Spezialitäten-Haus

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Weihnachten wie es früher war

Bereits im September wird man in den Geschäften von Lebkuchen und Weihnachtsmännern aus Schokolade überrascht. Bei warmen 25 Grad mit 2 quängelnden Jungs, war  mir so gar nicht danach. Auf die von mir bereits erwartete Antwort ob ich einen Weihnachtsmann kaufe, kam ein deutliches und auch etwas schroffes „Nein“ aus meinem Munde.

Vor einigen Tagen war ich wieder mit den beiden beim Einkaufen und natürlich gab es jetzt nicht nur Spekulatius und Dominosteine, sondern auch Beleuchtungen und Dekorationen rund um das Fest. Deshalb beschloss ich meinen Enkelkindern ein bisschen von früheren Weihnachtsfesten zu erzählen. Anhand von unseren alten Familienalben. Ja die gibt es bei uns noch. Wir  machten es uns mit der Geschenk-Truhe „Herzstück“ vom Spezialitäten-Haus, welche uns vor einigen Tagen erreichte, gemütlich.  Diese Dose ist mit Köstlichkeiten gefüllt, welche auch in die Nicht-Weihnachtszeit passen.

Das Design der Dose Herzstück ist etwas nostalgisch wie ich finde, irgendwie nicht passend in unsere moderne Welt.  Jedoch passend für meine melancholische Stimmung und dem Traum von früheren Zeiten.

Der Inhalt der Geschenk-Truhe „Herzstück“ ist einfach nur köstlich.

Geschenktruhe Herzstück /Spezialitäten-Haus

Die Blechdose ist gefüllt mit leckeren Keksen und Pralines. Ich kann mich gar nicht entscheiden, was mir am besten geschmeckt hat.

250 g Marzipan-Butter-Törtchen (Kirsch)   Geschenktruhe Herzstück vom Spezialitäten-Haus
200 g Kokosmakronen
200 g Mozartkugeln
100 g Vollmilch-Crispies
175 g Mandel-Hörnchen
250 g Butter-Mandel-Gebäck
250 g Pralines Imperial
175 g Cocostaler
200 g Vanille-Kipferl

 

Pralines vom Spezialitäten-Haus

 

 

Diese köstlichen Kekse und Pralines kann man wirklich das ganze Jahr genießen. Auch als kleines Mitbringsel oder als kleines Geschenk eine köstliche Überraschung. Ein guter bekannter hatte Geburtstag und gerne habe ich ihm eine kleine Freude bereitet.

Kekse und Pralines vom Spezialitäten-Haus

 

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Weihnachten so wie es früher war

Gerne erinnere ich mich an die Zeit, als Weihnachten sich noch auf die eigentlichen 4 Wochen beschränkte. Ich erzählte davon wie wir noch Strohsterne bastelten, und  am Heiligen Abend damit der Baum geschmückt wurde. Von den Gold und Silbersternen die wir bastelten um die Fenster zu schmücken. Von duftenden Plätzchen die meistens schon vor Weihnachten aufgefuttert waren. Ich erzählte von den kleinen Geschenken, die nicht blinkten und auch keine fiependen und nervigen Geräusche von sich gaben. Auf den Fotos waren lachende und strahlende Gesichter zu erkennen. Der Holz-Rodel der unter dem Baum von damals stand, hatte es meinen Enkeln besonders angetan. Damals war es der Papa der Buben der diesen vom Christkind bekam. Heute sitzen zwei Jungs vor mir deren Wunschzettel etwas größer  und länger ist. Vor allem aber  fast nur elektronisch.

Schade, Weihnachten ist nicht mehr das was es einmal war.

Wie auch, wenn uns die Medien und Geschäfte bereits im September überhäufen mit Dominosteinen und dergleichen. Wenn wir immer wieder ermahnt werden, dass man schon Monate vor dem eigentlichen Fest alle Geschenke für die Lieben haben müsste.

Dazu kommt noch, dass wir dieses Jahr vielleicht gar nicht am Heiligen Abend einkaufen können, fällt dieser doch auf einen Sonntag. 

Ich hoffe so sehr, dass niemand verhungern muss, der es nicht rechtzeitig schafft vorher einzukaufen.

Allen Verkäufern und Verkäuferinnen wünsche ich starke Nerven und einen hoffentlich freien Heilig Abend.

  • Am liebsten würde ich flüchten vor dieser nicht mehr besinnlichen, sondern sehr hektischen Zeit.
  • Weglaufen vor all diesem Geblinke aus jedem Fenster.
  • mein Plan, ich werde die Zeit anhalten und träumen von früher

All meinen Lesern wünsche ich nun eine besinnliche Vorweihnachtszeit, mit wenig Stress und ganz viel Spass mit euren Lieben bei den Vorbereitungen auf das schönste Fest des Jahres.

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2 Gedanken zu „Weihnachten wie es früher war und das Herzstück vom Spezialitäten-Haus

  • 16. November 2017 um 9:50
    Permalink

    Unsere Oma wünscht sich jedesmal eine der schönen Truhen zu Weihnachten. Wir schenken ihr dann eine und genießen den leckeren Inhalt gemeinsam. LG Romy

    Antwort
  • 15. November 2017 um 21:48
    Permalink

    Huhu,
    der Inhalt der Truhe sieht sehr lecker aus.
    Es ist wirklich schade das vom früheren Weihnachtsglanz nicht mehr so viel übrig geblieben ist
    aber vielleicht kann man sich diesen zwar etwas anders aber trotzdem herzaubern.
    Liebe Grüße
    Sandra

    Antwort

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